Zwei Männer und zwei Frauen stehen an einem Tisch und unterschreiben ein Schriftstück.© M. Berg­mann

Eine klei­ne Un­ter­schrift – ein gro­ßes Zei­chen

von viel.-Re­dak­ti­on

FH Kiel un­ter­zeich­net Lü­be­cker Er­klä­rung

Be­för­dert durch das En­ga­ge­ment ihres Gleich­stel­lungs­bü­ros hat die Fach­hoch­schu­le Kiel heute (13. No­vem­ber 2015) die Lü­be­cker Er­klä­rung für Ak­zep­tanz und Re­spekt un­ter­zeich­net und setzt damit ein kla­res Zei­chen: Ziel der Er­klä­rung ist ein brei­tes ge­sell­schaft­li­ches Bünd­nis gegen Ho­mo­pho­bie, das Hass und In­to­le­ranz of­fen­siv ent­ge­gen­tritt und die Ak­zep­tanz gleich­ge­schlecht­li­cher Le­bens­wei­sen för­dert.

„In den Leit­sät­zen der FH Kiel heißt es: ‚Un­se­re Hoch­schu­le lebt Viel­falt. Sie ge­stal­tet Bil­dungs­pro­zes­se gen­der­ge­recht, in­ter­kul­tu­rell und dis­kri­mi­nie­rungs­frei.‘ Die Un­ter­zeich­nung der Lü­be­cker Er­klä­rung ist ein wei­te­rer Aus­druck dafür“, so FH-Prä­si­dent Prof. Udo Beer, neben dem auch der wis­sen­schaft­li­che und der nicht-wis­sen­schaft­li­che Per­so­nal­rat ver­tre­ten durch ihre Vor­sit­zen­den Lars Wind und Mar­git Wun­der­lich sowie Nils Meyn als Lei­ter des erst kürz­lich ein­ge­rich­te­ten Queer-Re­fe­rats des AStAs ihre Un­ter­schrift leis­te­ten.

„Der Bei­tritt der Fach­hoch­schu­le Kiel zum Bünd­nis gegen Ho­mo­pho­bie ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Schritt auf dem Weg zu einem ge­rech­ten und of­fe­nen Schles­wig-Hol­stein“, sagt Kon­stan­ze Ger­hard, Spre­che­rin des Les­ben- und Schwu­len­ver­bands Schles­wig-Hol­stein e.V. (LSVD), die die Un­ter­zeich­nung als Bünd­nis­part­ne­rin durch­führ­te.

Die voll­stän­di­ge Pres­se­mel­dung gibt es hier.

© Fach­hoch­schu­le Kiel