Physiotherapie (Bachelor)

Der Bachelor-Studiengang Physiotherapie mit dem Abschluss Bachelor of science reagiert auf den Bedarf akademischer Qualifikationen im Bereich der Gesundheitsversorgung in Deutschland.
Als eine der ersten Studiengänge für Physiotherapeuten in Deutschland ist dieser zukunftsweisende Studiengang bereits 2001 an der Fachhochschule Kiel gestartet.
Es ist ein dualer Studiengang der die Ausbildung zum Physiotherapeuten (gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Physiotherapeuten (PhysTh-APrV)) integriert.

Tabelle "Studienstruktur"
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In den ersten 3 Jahren bzw. 6 Semestern absolvieren Sie die Ausbildung an einer unserer kooperierenden Fachschulen (siehe Kooperationsschulen) und studieren parallel ab dem ersten Tag an der Fachhochschule Kiel.
Nach 3 Jahren erlangen Sie in diesem dualen System Ihren ersten Berufsabschluss als staatlich anerkannte/r Physiotherapeut/in.
Ab dem 7. Semester studieren Sie ausschließlich an der Fachhochschule Kiel und schließen das Studium nach 9 Semestern Regelstudienzeit mit dem Bachelor of science (B.sc.) - Physiotherapie ab.
Im Rahmen des Studiums starten Sie bereits in den letzten Semestern in Ihre erste berufliche Praxistätigkeit, welche supervisiorisch begleitet wird.


Flyer zum Studiengang Physiotherapie






Warum Physiotherapie studieren?


Der stetige Wandel in der Gesellschaft bringt neue Herausforderungen für die Gesundheitsversorgung mit sich. Es ist ein wachsender Sektor, der sich ständig weiterentwickelt und damit auch ein interessantes Arbeitsfeld mit Perspektive.  
Die Physiotherapie ist ein fester Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Über das zentrale Medium „Bewegung“ in der Therapie und mit Hilfe physikalischer Maßnahmen tragen Physiotherapeuten dazu bei die Gesundheit zu fördern, zu erhalten bzw. wiederherzustellen.  
Ziel des Bachelorstudienganges Physiotherapie ist es die fundierte Ausbildung wissenschaftlich zu erweitern. Studierende zu einer evidenzbasierten, reflektierten und damit effektiven Praxis befähigen.
Das Studium bereitet den  sogenannten „Reflektierten Praktiker“ auf neue und sich wandelnde Anforderungen in der Praxis –am Patienten- vor und befähigt ihn darüber hinaus seinen Beruf auf dem Weg zu Profession weiterzuentwickeln und mitzugestalten.  




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  Diese Seite wurde zuletzt am  18.10.2017  aktualisiert