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Wissenschaftsbattle KielRegion

KielRegion, 20.7.2017. Fünf Städte, 10 Schulen und ein Wissenschaftsbattle. Die Nacht der Wissenschaft am Freitag, den 29. September 2017, startet mit einem ganz besonderen Auftakt. Vier Schulteams aus den Städten Eckernförde, Plön, Preetz und Rendsburg stellen sich den Fragen von Moderator André Santen, Leiter der Unternehmenskommunikation der Förde Sparkasse. Verbunden sind die Städte über eine Liveschaltung. Ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern begleitet den Battle von Kiel aus und stellt sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler.

„Wir freuen uns auf die Nacht der Wissenschaft 2017 mit mehr als 170 Attraktionen und ganz besonders auf den Wissenschaftsbattle. Dank der Unterstützung der Sparkassen können wir eine Auftaktveranstaltung für fünf Städte verwirklichen", erklärt Janet Sönnichsen, Geschäftsführerin der KielRegion: „Die erste Nacht der Wissenschaft in Kiel war mit über 11.000 Besucherinnen und Besuchern, über 200 teilnehmenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an 11 Standorten in der Landeshauptstadt Kiel ein großer Erfolg. Dieses Jahr ist unser Ziel, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie ihre Forschung auch in der Region sichtbar zu machen."

Mit dabei sind die derzeit 9. Klassen folgender Schulen: Aus Eckernförde die Grund- und Gemeinschaftsschule Eckernförde, die Jungmannschule und die Peter-Ustinov-Schule, aus Plön das Gymnasium Schloss Plön und die Schule am Schiffsthal, aus Preetz das Friedrich-Schiller-Gymnasium und die Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule sowie aus Rendsburg das Gymnasium Kronwerk, das Helene-Lange-Gymnasium und die Herderschule.

Der Wissenschaftsbattle soll mehr sein als nur eine unterhaltsame Veranstaltung. Es soll Schülerinnen und Schüler für das Thema Wissenschaft begeistern. Deswegen gehört zum Wissenschaftsbattle viel mehr als nur der Austragungstermin. „Derzeit läuft die Auswahl der Teams auf Hochtouren", erklärt Janet Sönnichsen. Dazu haben die beteiligten Schulen Teams gebildet. Jedes Team hat sich Fragen ausgedacht. Anhand dieser Fragen wird jetzt eine Fachjury entscheiden, welche Team mit dabei sind. Außerdem stellen die Schulteam ihre Fragen später im Battle dem Wissenschaftsteam.

Die ausgewählten Schulteams erhalten außerdem während der Digitalen Woche Kiel ein Coaching an der Fachhochschule Kiel. „Wir unterstützen den Battle, um Schülerinnen und Schüler früh an wissenschaftliche Themen heranzuführen und ihren Weg in die Wissensgesellschaft zu begleiten. Außerdem möchten wir den Teams die Möglichkeit geben, sich kennenzulernen und sich auf den Battle vorzubereiten", erklärt Klaus Lebert.

Der Battle startet mit einer Schnellrate-Runde. Die Schülerinnen und Schüler sammeln Punkte, indem sie möglichst schnell Fragen aus unterschiedlichsten Themengebieten beantworten. In der zweiten Runde stellen die Schulteams den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ihre Fragen. Punkte bekommen sie, wenn das Wissenschaftsteam die Fragen nicht oder nur teilweise beantworten kann. Natürlich gibt es auch Wissenschaft zum Anfassen. Die Schulteams werden ein Experiment durchführen. Das Wissenschaftsteam löst das Experiment ebenfalls – allerdings außer Konkurrenz und zur Unterhaltung der Zuschauerinnen und Zuschauer im Citti Park Kiel.

Auf die Gewinner/-innen wartet ein von den Sparkassen gestiftetes Preisgeld von 2017 Euro für schulische Projekte. Außerdem erspielt jedes Team einen Geldbetrag von bis zu 1008,50 Euro, das die Schülerinnen und Schüler für einen gemeinnützigen Zweck in ihrer Stadt spenden.

Hintergrund: Die Nacht der Wissenschaft ist Teil der „European Researchers‘ Night" (ERN), die 2017 zeitgleich in 340 Städten in 27 Ländern (z.B. in Städten wie London, Madrid & Lissabon und landesweit in Israel & Slowenien) Wissenschaft zum Anfassen präsentiert. 2016 gab es die erste Nacht der Wissenschaft in Kiel. 2017 tragen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschung in die Region – in Kiel ist der Citti Park der einzige Veranstaltungsort.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Jana Haverbier, j.haverbier(at)kielregion.de oder Tel.: 0431 - 53 03 55 12

veröffentlicht am 20.07.2017





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  Diese Seite wurde zuletzt am  23.10.2017  aktualisiert