Dritter Bauabschnitt


Nachdem die nötigen Mittel für die nächsten Umbaumaßnahmen genehmigt worden waren, konnte das Bunker-Team die offizielle Umnutzungsgenehmigung vom Zivilschutzbunker zum Kultur- und Kommunikationszentrum beantragen.
So musste in dieser Baumaßnahme neben dem Brandschutzkonzept auch die Barrierefreiheit realisiert werden – ein weiter Schritt zur Integration aller neugierigen, interessierten und kreativen Menschen.

Dazu wurden neue rauchdichte Glastüren und eine Brandmeldeanlage eingebaut, Türdurchgänge verbreitert und Betonschwellen entfernt sowie ein neuer Haupteingang errichtet. Der Bunker und seine Innenräume sind nun nicht mehr hermetisch durch die alten Stahltüren verschlossen – im Gegenteil: Die neuen Glastüren gewähren reizvolle Ein- und Ausblicke in das Innere des Gebäudes.




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  Diese Seite wurde zuletzt am  22.02.2017  aktualisiert